Osterfestpiele Salzburg

Die Osterfestspiele von Salzburg fanden das erste Mal im Jahr 1967 statt und wurden von Herbert von Karajan gegründet. Diese Festspiele wurden in kurzer zeit sehr beliebt, was wohl an den exklusiven Aufführungen lag. Jeden Samstag vor dem Palmsonntag startet das Festival mit einer Opernprämiere und endet erst am Ostermontag. An drei Abenden spielen die Berliner Philharmoniker und an den restlichen Tagen kann der Besucher Sonderkonzerte bestaunen. In diesem Jahr wird die Götterdämmerung von Richard Wagner gespielt und findet im großem Festspielhaus statt. Die Osterfestspiele zeigen immer außergewöhnliche Persönlichkeiten und Dirigenten. In jedem Jahr spielen die Berliner Philharmoniker, die sich an großer Beliebtheit erfreuen. Die Osterfestspiele sollten immer ein eigenes fest sein und nie ein Ableger von den Sommerfestspielen und macht dieses zu einem außergewöhnlichem Erlebnis. Sir Simon Rattle schaffte es, den Osterfestspielen ein neues Flair zu verleihen. Dieses ist eine künstlerische Herausforderung, die ihm jedes Jahr aufs Neue gelingt. Seitdem werden mehr als 1.500 Schüler selber aktiv und spielen beispielsweise Theater oder komponieren. Der Besucher hat ausreichend Zeit, an allen Konzerten und Veranstaltungen teilzunehmen, da die unterschiedlichen Aufführungen extra so angelegt wurden.

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